Sopran (Iphigenie)
Marysol Schalit
Biografie
Marysol Schalit absolvierte ihr Gesangsstudium an der HKB Biel/Bern bei M. Kohler und schloss ihr Konzert-/Solisten- und Operndiplom mit Auszeichnungen ab. Sie ist u.a. Preisträgerin des Migros-Kulturprozent Studienpreises, der Friedl Wald- und Kiefer Hablitzel Stiftung, des J. Simándy und A. Rothenberger Wettbewerbs.
Von 2010-2022 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Bremen und feierte da grosse Erfolge, u.a. in Mozartpartien wie Pamina, Ilia, Susanna, auch als Gilda (Rigoletto) und den Titelpartien Alcina und Lulu.
Weiter wurde sie mit dem Bremer Publikumspreis «Silberner Roland» und mit dem «Kurt-Hübner-Preis» für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.
Gastengagements als Musica, Speranza, Ninfa (Monteverdi) führten sie ans Teatro Arriaga/Bilbao, als Gretel an die Opéra national de Lorraine in Nancy, als Pamina, Angelica (Händel) und Vitellia (Mozart) ans Theater Osnabrück.
Seit 2022/23 ist sie als freischaffende Sängerin unterwegs, gastiert weiter am Theater Bremen, debütierte als Gilda in Rigoletto am Theater Bonn und singt Anne Truelove (Stravinsky) am Stadttheater Biel.
2025 wird sie in der Produktion „Villa Orlofsky“ am Volkstheater Wien debütieren.
Konzerte, Liederabende mit einem Repertoire vom Barock bis ins zeitgenössische Repertoire führen sie durch ganz Europa, China und die Schweiz.







